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Funktion einer Lufthebepumpe / Mammutpumpe

Das Prinzip einer Lufthebepumpe besteht darin, Wasser mit Feststoffen zu fördern, die dazu neigen, die Pumpenräder von Abwasserpumpen zu blockieren und zu verschleißen. In einem Rohr (auch Steigrohr genannt) setzte die Pumpe komprimierte Luft (Luftblasen wie in einem Whirlpool) am Boden frei. Das Gemisch aus Luft und Wasser hat eine geringere Dichte als das umgebende Wasser, daher kommt es zu einer Aufwärtsströmung. Bei dieser Strömung fördert die Pumpe das gesamte Wasser vom Boden des Rohres mit einer leichten Saugleistung nach oben. Lufthebepumpen eignen sich für hohe Fördermengen bei geringer Förderhöhe. Die Förderhöhe und die Fördermenge sind abhängig von der Fördermenge der Druckluft, dem Rohrdurchmesser und der Rohrlänge. Typische Anwendungen sind das Heben von sandigem Wasser und abrasiven Materialien. Hersteller von Kläranlagen wenden dieses Prinzip an, um eine robuste Pumpe für eine längere Lebensdauer zu gewährleisten.

Vorteile einer Luftheberpumpe

  • Keine rotierenden Teile im Wasser
  • Keine elektrischen Teile im Wasser
  • Höherer Wirkungsgrad im Vergleich zu elektrischen Pumpen, bei geringerer Wartung des Kopfes
  • Keine „Zerstörung“ von Mikroorganismen beim Fördern von Biomasse
  • Kein Verstopfen wie bei elektrischen Pumpen

Airlift-Pumpe / Mammut-Pumpe in Kläranlagen

ClearFox® setzt Airlift-Pumpen anstelle von Tauchpumpen ein, soweit es möglich ist. Vor allem dann, wenn viele Feststoffe oder abrasive Stoffe im Abwasser zu erwarten sind. Die Pumpen sind sehr einfach zu bedienen und haben keine beweglichen oder elektrischen Teile im Abwasser. ClearFox® hat über zehn Jahre Erfahrung in der Auslegung der Pumpen, insbesondere im Hinblick auf den Betriebspunkt (Fördermenge und Druckverluste). Die typischen Rohrdurchmesser der Pumpen liegen zwischen DN 50 und DN 300, sodass sie in der Lage sind, Abwasser für Anlagen von 50 Personenäquivalenten bis zu 5.000 Personenäquivalenten zu heben.

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