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ClearFox® Schlammbehandlung

ClearFox® modulare Lösungen zur Schlammbehandlung bieten effektive Möglichkeiten, den Schlamm, der als Nebenprodukt bei bestimmten Abwasserbehandlungsverfahren anfallen kann, deutlich zu reduzieren. Diese Lösungen arbeiten entweder als eigenständige Module oder können in Verbindung mit anderen Abwasseraufbereitungsverfahren stehen. ClearFox® modulare Systeme zur Schlammbehandlung behandeln Schlämme aus verschiedenen Quellen, einschließlich biologischer und DAF Systeme. Zudem eignen sie sich für eine Vielzahl von Anwendungen, einschließlich kommunaler und industrieller Projekte.

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Schlammbehandlung

Automatische und kosteneffektive Lösungen zur Schlammbehandlung

Bei der kommunalen Abwasserreinigung, wo in der Regel biologische Verfahrenstechniken zum Einsatz kommen, muss sich der anfallende Sekundärschlamm einer gesonderten Behandlung unterziehen. Für kleine Anwendungen sind Big-Bag-Entwässerungsanlagen die richtige Wahl. Mit zunehmender Projektgröße ändert sich jedoch auch die Lösung für die Schlammbehandlung. Dafür hat ClearFox® eine Reihe von Schlammeindickern und Siebschnecken, mit denen sich jeder gewünschte Trockensubstanzgehalt erreichen lässt.

Kommen bei der industriellen Abwasserreinigung Druckentspannungsflotation, Schwermetallfällung und andere Verfahrenstechniken zum Einsatz, sind das Schlammvolumen und die Zusammensetzung sehr unterschiedlich. Für solche Anwendungen behandeln Siebschnecken den Schlamm direkt.

Bei der Auswahl der richtigen Lösung zur Schlammbehandlung ist eine fachliche Beratung erforderlich, da die Art des Schlamms bei jeder Anwendung stark variiert. So kann kommunaler Schlamm vor der Behandlung eine Trockensubstanz von einem Prozent aufweisen, sodass eine Eindickung vor dem Pressen erforderlich ist. Im Gegensatz dazu verarbeiten entsprechend dimensionierte Siebschnecken den Schlamm aus dem Lebensmittel- und Getränkesektor direkt, der durch die Vorbehandlung in einer Druckentspannungsflotationsanlage entsteht.

ClearFox® verfügt auch über eine Reihe von Prozesstechniken zur Behandlung von kommunalem und industriellem Abwasser, die keinen Schlamm produzieren. Dazu gehören die ClearFox® Nature Systeme für kommunales Abwasser und das elektrische Oxidationsverfahren ClearFox® DiOx für die industrielle Abwasserbehandlung.

VORTEILE

Bei jeder Technologie, die in den Projekten zum Einsatz kommen, stehen CAPEX und OPEX im Vordergrund. Die Kunden erhalten qualitativ hochwertige Lösungen zu einem vernünftigen Preis. Beim Kauf einer Anlage von ClearFox® erhalten die Kunden die Garantie, dass die Anlage CE-gekennzeichnet ist sowie allen europäischen Normen und Qualitätsstandards entspricht. Vor dem Versand unterzieht das ClearFox®-Team jede Anlage einer strengen Werksabnahmeprüfung.

Die Lösungen für die Schlammbehandlung sind so konzipiert, dass nur minimale Eingriffe des Bedieners in den Betrieb erforderlich sind. Dies erreichen clevere Konstruktionen, was die Menge und Anzahl der benötigten mechanischen Teile reduziert. Da die Anlagen zur Schlammbehandlung wesentlich weniger Stunden für den Betrieb und die Wartung benötigen, spart der Endanwender erhebliche Kosten ein.

Das ClearFox®-Serviceteam ist 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche für alle Kunden erreichbar. Die spezialisierten Techniker stehen jederzeit für Videoanrufe zur Verfügung, um eventuelle Herausforderungen einfach zu beheben. Die Wartungsteams sind in der Lage, weltweit zu reisen, um ihre Kunden zu unterstützen. Zu allen Geräten von ClearFox® erhalten die Kunden Zugang zu einem marktführenden Produkt und zu einem spezialisierten Serviceteam, das den Kunden jederzeit zur Seite steht.

Je nach Art der Anwendung und der Quelle des Schlamms stehen den Kunden verschiedene Materialien zur Auswahl. Dazu gehören normale Edelstahlgeräte, aber auch Systeme aus Duplex oder Super-Duplex für korrosive Schlämme und Abwässer. Epoxidbeschichtete Geräte sind ebenfalls erhältlich.

Die ClearFox®-Anlagen zur Schlammbehandlung zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus:
  • Selbstreinigend und große Transportlast
  • kein Verstopfen, kein Geruch
  • keine Rückspülung
  • einfache Wartung
  • stabile Reinigungsleistung

DIE PROZESSTECHNIK

Das ClearFox®-System zur Schlammbehandlung besteht aus einem Eindicker und einem Fest-Flüssig-Abscheider. Ovale Drehteller transportieren den Schlamm vorwärts. Zwischen den rotierenden Platten ist ein Gitter (Spaltgröße: 1 mm) montiert. Der flüssige Teil passiert das Gitter, während Schlamm und Feststoffe weiterlaufen. Eine Pressplatte verdichtet beides und ein Druckluftzylinder entwässert diese im letzten Schritt. Eine statische Mischeinrichtung sorgt für eine gleichmäßige Förderung der Polymere. Ein unterhalb des Eindickers angeordneter Schlammspeicher nimmt die abgetrennten Trockenfeststoffe auf.

Die Anlage verfügt über einen Selbstreinigungsprozess. Durch die Schlitze gegenüber der kontinuierlichen Rotation und die ovale Form der Platten entsteht ein wellenförmiger Transport und damit ein selbstreinigender Effekt. Dadurch vermeidet die Anlage Verstopfungen und eine Spülung ist nicht notwendig. Der Aufbereitungsprozess ist stabil, es kommt zu keiner Leistungsminderung.

Der Rotationsscheibeneindicker und die Entwässerungseinheit eignen sich in großem Umfang für kommunale Schlämme (wie Primär-, Sekundär- und Mischschlamm), die Entwässerung von Gülle und Gärreste sowie für Schlämme aus der Industrie.

Die Siebschnecke besteht aus drei Entwässerungszonen: Eindickung, Filtration und Kompression. In der Eindickzone trennt die Entwässerungstrommel die Feststoffe ab und trägt die Flüssigkeit aus. Es folgt die Entwässerungszone, in der der Druck durch die abnehmende Steigung der Schnecke und kleinere Abstände zwischen den Ringen ansteigt. Schließlich trägt die Anlage den trockenen Schlammkuchen aus.

Eine Schneckenwelle fördert den Schlamm innerhalb der Anlage kontinuierlich. Das Zusammenwirken von festen und beweglichen Ringen gewährleistet eine Selbstreinigung, die ein Verstopfen verhindert. In einem Flockungsreaktor mit Rührwerk konditionieren zunächst Polymere den Schlamm. Dieses Verfahren erzielt bessere Ergebnisse bei der Entwässerung. Letztendlich leitet Schwerkraft das abgelassene Wasser zurück in den Puffer (Pumpensumpf) der Aufbereitungsanlage.

Die Standardanwendung der PPU Umwelttechnik GmbH ist die Eindickung von Schlamm aus der DAF (20 – 40 l/h (je 1 m³ eingeleitetes Abwasser) mit drei- bis fünfprozentiger Trockensubstanz und Sekundärschlamm aus der biologischen Behandlung mit einprozentiger Trockensubstanz.

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