Abwasseraufbereitung in der Zuckerindustrie

Sektorüberblick

Die Zuckerindustrie erzeugt große Mengen Abwasser mit hoher organischer Belastung. Damit Unternehmen gesetzliche Grenzwerte für die Einleitung einhalten und Wasser im Betrieb erneut nutzen können, ist eine gezielte Aufbereitung erforderlich.

Eine effiziente Abwasserbehandlung senkt zudem Betriebskosten und reduziert die Umweltbelastung. Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über geeignete Verfahren und Lösungen, damit Sie die passende Lösung für Ihr Unternehmen finden.

ClearFox Container für die Abwasserbehandlung
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Abwasseraufbereitung in der Zuckerindustrie

Sektorüberblick

Inhalt

Quellen des Abwassers in Zuckerfabriken

Die Verarbeitung der Zuckerrüben – auch Kampagnebetrieb genannt – läuft in der Regel von September bis Dezember. Während dieser Zeit entstehen entlang der gesamten Produktionskette unterschiedliche Abwasserströme mit spezifischen Belastungen. Diese müssen bei der Planung und Auslegung der Abwasserbehandlung berücksichtigt werden.

Abwasserströme in der Zuckerproduktion
ProduktionsschrittProduktionsbestandteilAnfallende Stoffe im Abwasser
Transport und SchwemmenSchwemmrinnen, RübenannahmeErde, Sand, Steine, Blattwerk, organische Feststoffe
Waschen und ZerkleinernRübenwaschanlage, SchneidemaschinenFeinboden, Pflanzenreste, Zellmaterial, Waschwasser
Extraktion mit heißem WasserRübenschnitzel, RohsaftZuckerreste, gelöste organische Stoffe
Saftreinigung mit Kalk und CO2Kalkmilch, Carbonatschlamm, DünnsaftCalciumverbindungen, ausgefällte Nichtzuckerstoffe
EindampfungVerdampfstation, DicksaftKondensat, Überschusskondensat, organische Spuren
KristallisationKochstation, Fallwassererwärmtes Fallwasser, Sirupreste
ZentrifugationZucker, Muttersirup, MelasseZucker- und Melassereste

Der größte Teil des Abwassers entsteht beim Waschen und Transport der Rüben. Dieses Wasser enthält vor allem mineralische Feststoffe wie Erde und Sand sowie organische Bestandteile aus Pflanzenresten.

Im weiteren Produktionsprozess fallen zusätzlich organisch belastete Abwässer aus der Extraktion und Saftreinigung an. Sie enthalten vor allem Zuckerreste, gelöste organische Stoffe und Calciumverbindungen.

Der gesamte Wasserbedarf einer Zuckerfabrik liegt je nach Anlagentechnik bei etwa 5 bis 15 m³ pro Tonne verarbeiteter Rüben. Moderne Kreislaufsysteme reduzieren den tatsächlichen Abwasseranfall heute auf rund 0,8 m³ pro Tonne Rüben.

Zusammensetzung des Abwassers in Zuckerfabriken

Das Abwasser aus Zuckerfabriken weist eine hohe organische Belastung auf, während die Konzentrationen von Stickstoff und Phosphor vergleichsweise niedrig sind.

Eine besondere Rolle spielt zudem Calcium. In Deutschland wird bei der Rübenwäsche und der Saftreinigung Kalkmilch eingesetzt. Dadurch steigen die Calciumgehalte im Abwasser deutlich an. Zusätzlich enthalten die Abwässer große Mengen an Feststoffen, die vor allem aus Erde und Pflanzenresten stammen.

Die Zusammensetzung des Abwassers unterscheidet sich je nach verarbeitetem Rohstoff deutlich.

 

Abwasser aus der Zuckerrübenverarbeitung

  • CSB: 3.000–6.600 mg/l
  • BSB: 3.500–4.000 mg/l
  • Stickstoff (N): 10–44 mg/l
  • Phosphor (P): ca. 3 mg/l
  • Feststoffe: bis ca. 6.000 mg/l
  • Calcium: ca. 400 mg/l
  • pH-Wert: ca. 7–8

 

Die hohen Feststofffrachten entstehen hauptsächlich bei der Rübenwäsche. Der erhöhte Calciumgehalt resultiert aus dem Einsatz von Kalkmilch. Insgesamt lässt sich das Abwasser aus der Zuckerrübenverarbeitung biologisch sehr gut abbauen.

 

Abwasser aus der Zuckerrohrverarbeitung

  • CSB: 1.100–12.200 mg/l
  • BSB: 350–5.100 mg/l
  • Stickstoff (N): 15–40 mg/l
  • Phosphor (P): 1–12 mg/l
  • Feststoffe: 760–9.000 mg/l
  • Calcium: bis ca. 2.400 mg/l
  • Chlorid: bis ca. 3.000 mg/l
  • pH-Wert: 5–9,5

 

Im Vergleich zur Zuckerrübenverarbeitung schwanken die Werte bei Zuckerrohr deutlich stärker. Zudem treten häufig höhere CSB-, Salz- und Calciumkonzentrationen auf.

Während des Kampagnebetriebs steigen die Konzentrationen in teilweise geschlossenen Wasserkreisläufen zusätzlich an.

Warum sich eine Abwasserbehandlung für Ihr Unternehmen lohnt

Eine zuverlässige Abwasserbehandlung schafft zunächst Genehmigungssicherheit. Zuckerfabriken müssen die gesetzlichen Anforderungen für die Einleitung ihres Abwassers dauerhaft einhalten. Dafür ist eine abgestimmte Aufbereitung unverzichtbar.

Darüber hinaus bietet eine moderne Abwasserbehandlung klare wirtschaftliche Vorteile. Durch geschlossene oder teilgeschlossene Wasserkreisläufe sinken Frischwasserverbrauch und Abwassermenge deutlich. Das reduziert den Bedarf an neuem Wasser und entlastet die internen Prozesskreisläufe.

Auch hohe Calciumkonzentrationen sprechen für ein durchdachtes Reinigungskonzept. Steigt der Calciumgehalt im Kreislaufwasser zu stark an, entstehen Ausfällungen und Ablagerungen. Diese verursachen zusätzlichen Wartungsaufwand und hohe Betriebskosten. Eine gezielte Wasseraufbereitung verhindert solche Probleme frühzeitig.

Hinzu kommt der saisonale Kampagnebetrieb. In dieser Zeit steigen die Konzentrationen in den Wasserkreisläufen kontinuierlich an. Ohne eine passende Abwasserbehandlung wächst dadurch das Risiko, Grenzwerte und Ablaufziele nicht einzuhalten.

Möglichkeiten der Abwasserbehandlung in Zuckerfabriken

Die Abwasserbehandlung in Zuckerfabriken erfolgt in mehreren aufeinander abgestimmten Prozessstufen. Ziel ist es, Feststoffe, organische Belastungen und Nährstoffe zuverlässig aus dem Abwasser zu entfernen. So lassen sich gesetzliche Einleitgrenzwerte einhalten und Wasser im Betrieb erneut nutzen.

Schematische Darstellung einer mehrstufigen Abwasserbehandlung mit mechanischer Vorbehandlung, Druckentspannungsflotation (DAF), biologischer Stufe (FBBR) und Nachklärung.

Mechanische Vorbehandlung

Die mechanische Vorbehandlung entfernt grobe Feststoffe aus dem Abwasser. Dazu zählen unter anderem Steine, Sand und Rübenreste. Siebe und Sedimentationsstufen trennen diese Bestandteile zuverlässig ab. Dadurch lassen sich Ablagerungen vermeiden und nachgelagerte Prozesse vor Störungen und Verschleiß schützen.

Die ClearFox Siebschnecke dient der Entfernung der groben Feststoffe aus dem Abwasser.
Die ClearFox® Siebschnecke dient der Entfernung der groben Feststoffe aus dem Abwasser.

Für diesen Prozessschritt eignet sich beispielsweise die ClearFox® Siebschnecke. Sie bietet eine kompakte und leistungsstarke Lösung für die mechanische Vorbehandlung industrieller Abwässer.

Das System arbeitet vollautomatisch: Das Abwasser strömt zunächst durch ein Sieb, das Feststoffe zurückhält. Anschließend transportiert eine Spiralschnecke die abgeschiedenen Stoffe aus der Anlage, entwässert sie und verdichtet das Material. Dadurch reduziert sich das Feststoffvolumen deutlich.

Die Anlage verarbeitet auch hohe Durchflussmengen zuverlässig, arbeitet wartungsarm und lässt sich flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpassen.

Physikalisch-chemische Behandlung

In der physikalisch-chemischen Behandlungsstufe werden feine Feststoffe, Fette und gelöste organische Verbindungen aus dem Abwasser entfernt. Dadurch sinkt die CSB-Belastung, und die nachfolgenden biologischen Prozesse arbeiten deutlich effizienter.

Das vorgereinigte Abwasser gelangt anschließend in die ClearFox® Druckentspannungsflotation (DAF).

Dabei werden dem Abwasser zunächst Fällungs- und Flockungsmittel zugesetzt. Die entstehenden Partikel binden feine Schmutzstoffe und organische Bestandteile. Feinste Luftblasen transportieren diese Flocken anschließend an die Wasseroberfläche, wo sie zuverlässig abgeschieden werden.

Die ClearFox® Druckentspannungsflotation (DAF) ist ein physikalisch-chemisches Trennverfahren.

Biologische Abwasserbehandlung

Im nächsten Schritt werden die organischen Inhaltsstoffe biologisch abgebaut. Dafür kommt in der Regel eine aerobe Abwasserbehandlung zum Einsatz. Bei Bedarf ergänzen Betreiber den Prozess um eine Nitrifikation und Denitrifikation, um Stickstoffverbindungen gezielt aus dem Abwasser zu entfernen.

Aerobe Verfahren eignen sich für ein breites Anwendungsspektrum und liefern insbesondere bei üblichen CSB-Konzentrationen stabile Reinigungsergebnisse. Anaerobe Verfahren kommen dagegen vor allem bei sehr hohen Belastungen von über etwa 30.000 mg/l CSB und in großen Anlagen zum Einsatz.

Für die aerobe Behandlung eignet sich beispielsweise der ClearFox® FBR. Das System behandelt vorbehandeltes industrielles Abwasser nach dem getauchten Festbettverfahren.

Dabei siedeln sich Mikroorganismen auf festen Trägermaterialien an. Sie bauen organische und stickstoffhaltige Verbindungen effizient ab. Das Verfahren erreicht eine hohe und stabile Reinigungsleistung – auch bei schwankenden Zulaufbedingungen, wie sie im saisonalen Kampagnebetrieb typisch sind.

Schlammabtrennung

Nach der biologischen Behandlung folgt die Schlammabtrennung. Dabei werden die im Prozess entstandenen Feststoffe zuverlässig aus dem Abwasser entfernt.

Für diesen Schritt eignet sich beispielsweise der ClearFox® Lamellenschrägklärer. Durch schräg angeordnete Lamellenplatten verbessert das System die Sedimentation deutlich. Dadurch lassen sich auch feinere Partikel effizient abscheiden und als Schlamm austragen.

Gesamtsysteme und Wiederverwendung

In der Industrie kommen häufig modulare Komplettsysteme zum Einsatz, die mehrere Behandlungsstufen in einer Anlage vereinen. Dadurch lassen sich Abwasserströme effizient behandeln und flexibel an betriebliche Anforderungen anpassen.

Eine solche Lösung bietet beispielsweise die ClearFox® Containerkläranlage. Sie kombiniert Vorbehandlung, biologische Reinigung und Nachklärung in einem kompakten System.

Die Anlagen ermöglichen sowohl die sichere Einleitung des gereinigten Abwassers in die Kanalisation als auch die Wiederverwendung des Wassers innerhalb des Betriebs. Dadurch sinken Frischwasserverbrauch und Abwassermengen deutlich.

Containerised wastewater treatment plant at the recycling company ReCover
Die ClearFox® Containerkläranlage besteht aus einer modularen Bauweise und kann kundenspezifisch angepasst werden.

Verwendung der Reststoffe aus der Abwasseraufbereitung

Bei der Abwasseraufbereitung entstehen verschiedene Stoffströme, die entweder wiederverwendet, landwirtschaftlich genutzt oder fachgerecht entsorgt werden. Die jeweilige Qualität entscheidet darüber, wie sich die Reststoffe weiterverwenden lassen.

Die größte feste Fraktion besteht aus Erde und Sedimenten aus dem Waschwasser der Rüben. Nach der ersten Sedimentation weist dieser Schlamm in der Regel einen Trockensubstanzgehalt von etwa 20 bis 25 Prozent auf. In Deutschland wird dieses Material häufig zur innerbetrieblichen Behandlung in Sedimentationsteiche geleitet.

Ein weiterer wichtiger Nebenstrom entsteht bei der Saftreinigung: der sogenannte Carbonatschlamm. Der ausgefällte Carbonatkalk wird entwässert und anschließend als Kalkdünger in der Landwirtschaft eingesetzt. Damit zählt er zu den wichtigsten verwertbaren Nebenprodukten der Zuckerproduktion.

Der bedeutendste „Reststoff“ ist jedoch das gereinigte Wasser selbst. Wiederverwendetes Kondensat und aufbereitetes Waschwasser reduzieren den Frischwasserbedarf deutlich. Genau darin liegt einer der größten Vorteile moderner Wasseraufbereitungssysteme in Zuckerfabriken.

Planung und Kauf einer Kläranlage für Zuckerfabriken

Die Planung einer Abwasserbehandlungsanlage beginnt mit einer detaillierten Analyse der Prozessbedingungen. Besonders im Kampagnebetrieb treten starke Schwankungen bei Abwassermenge und Belastung auf. Diese müssen bei der Auslegung der Anlage berücksichtigt werden.

Wichtige Parameter sind unter anderem Abwassermenge, organische Belastung und Temperatur. Zusätzlich spielt der erhöhte Calciumgehalt eine zentrale Rolle, da er Ablagerungen und Ausfällungen verursachen kann.

Fehlerhafte Eingangsdaten führen schnell zu Leistungseinbußen und gefährden die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Deshalb sollten Unternehmen reale Kampagnedaten, Stofffrachten und Kreislaufanteile bereits vor der Anlagenplanung sorgfältig analysieren.

Wir unterstützen Sie nicht nur mit der passenden Anlagentechnik, sondern auch bei der Abwasseranalyse, Auslegung, Installation, Inbetriebnahme und dem Betrieb Ihrer Anlage.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Mit integrierten Lösungen und klar definierten Prozessgarantien zählt ClearFox® zu den führenden Anbietern für industrielle Abwasserbehandlung in Europa. Unsere modularen, containerbasierten Systeme passen wir flexibel an Ihre Anforderungen an. So entsteht für jede Anwendung eine wirtschaftliche und individuell abgestimmte Lösung.

Ihre Vorteile

  • Kompakte Bauweise für einen geringen Platzbedarf

  • Vollautomatischer Betrieb mit optionaler Fernüberwachung

  • Niedrige Betriebskosten durch energieeffiziente Verfahren

  • Einfache Integration in bestehende Anlagen und Prozesse

  • Praxistaugliche Lösungen für komplexe Anforderungen

  • Wirtschaftliche Planung ohne Kompromisse bei der Qualität

  • Persönlicher Support und kundenorientierte Betreuung

Zuverlässige Technologie mit klaren Ergebnissen

Unser Festbettverfahren (FBR) wurde unabhängig von der PIA GmbH geprüft und zertifiziert.

Dadurch profitieren Sie von:

  • besonders niedrigen Betriebskosten

  • modularen und skalierbaren Systemen

  • flexiblen Leasingoptionen für Pilot- oder Kurzzeitprojekte

Wir kennen die Anforderungen der Zuckerindustrie

Jede Zuckerfabrik erzeugt ein individuelles Abwasserprofil. Deshalb ist es entscheidend, mit einem Partner zusammenzuarbeiten, der die Prozesse und Herausforderungen der Branche genau kennt.

Wir haben bereits zahlreiche Projekte in europäischen Zuckerfabriken umgesetzt und Behandlungssysteme entwickelt, die technisch, wirtschaftlich und regulatorisch exakt auf die jeweiligen Betriebsbedingungen abgestimmt sind.

Globaler Support, lokales Know-how

Das internationale Serviceteam von ClearFox® begleitet Sie während des gesamten Projekts – von der Planung bis weit über die Inbetriebnahme hinaus. So sichern wir einen zuverlässigen und reibungslosen Anlagenbetrieb.

Starten Sie Ihr Projekt

Sie möchten mehr erfahren? Gerne erstellen wir für Sie eine unverbindliche Standortanalyse inklusive Vorentwurf. Dabei bewerten wir Belastungen, Rahmenbedingungen und Ablaufziele, um die passende Lösung für Ihren Betrieb zu entwickeln und eine erste Kosteneinschätzung zu erstellen.

Referenzprojekte

FAQs

Welche Parameter sind im Abwasser der Zuckerindustrie besonders relevant?

Typische Inhaltsstoffe sind organische Verbindungen (Zuckerreste), hohe CSB- und BSB-Werte, Feststoffe aus der Rübenwäsche sowie Calciumverbindungen durch den Einsatz von Kalkmilch. Stickstoff und Phosphor sind meist in geringeren Mengen vorhanden.

In der Zuckerindustrie wird eine Kombination aus mechanischer Vorbehandlung, optionaler physikalisch-chemischer Reinigung (z. B. DAF) sowie biologischer Abwasserbehandlung (aerob und auch anaerob) eingesetzt. Diese mehrstufige Behandlung gewährleistet stabile und effiziente Ergebnisse.

Die Wiederverwendung von gereinigtem Abwasser in Zuckerfabriken lohnt sich insbesondere, wenn strenge gesetzliche Einleitgrenzwerte eingehalten werden müssen und eine Reduzierung der Abwassermengen wirtschaftliche Vorteile bringt. In trockenen Regionen mit begrenzten Grundwasserressourcen gewinnt die interne Wassernutzung zusätzlich an Bedeutung. Zudem wird der Bau von Abwasserbehandlungsanlagen in einigen Fällen durch Förderprogramme unterstützt, was die Investition noch attraktiver macht.

Die Kosten hängen stark von Abwassermenge, Belastung, gewünschter Ablaufqualität und der gewählten Technologie ab. Auch Platzverhältnisse und Automatisierungsgrad spielen eine wichtige Rolle. Bei modularen Lösungen, wie Containeranlagen, sind die Investitionskosten in der Regel geringer als bei klassischen, individuell gebauten Abwasseranlagen.

Ja, in vielen Fällen können bestehende Kläranlagen durch gezielte Erweiterungen oder Nachrüstung moderner Technologien optimiert werden. Dies ist oft kostengünstiger als ein kompletter Neubau.

Zertifiziert. Kompakt. Containerbasiert.
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